slideshow 1 slideshow 2 slideshow 3 slideshow 4 slideshow 5

Sommerloch-Rückblick: Der Januar 2013 in Argentinien

Der Januar stellt in Argentinien traditionell das sprichwörtliche Sommerloch dar. In fast ganz Argentinien sind in diesem Hochsommermonat Schulferien, und auch Behörden und Unternehmen schalten einen Gang zurück oder schließen ganz ihre Pforten. Kein Wunder, dass die Nachrichtendichte in diesem Monat geringer ausfällt als im Rest des Jahres - schon im Februar steigt sie spürbar wieder an.

2012 in Argentinien: Ein turbulentes Jahr geht zu Ende

Ein ereignisreiches Jahr geht auch in Argentinien langsam zu Ende. Wirtschaftlich eher mager, wurde es von einer stark polarisierten öffentlichen Meinung bestimmt, deren Protagonisten die Kirchner-Regierung und der Medienkonzern Clarín waren. Im Jahresrückblick 2012 wird das turbulente Jahr Revue passiert.

Die Woche in Argentinien: Menschenhandel in den Schlagzeilen

Der unerwartete Freispruch von 13 in die illegale Bordellszene verwickelten Personen im Fall Marita Verón, einer 2002 entführten jungen Mutter, die vermutlich an Bordelle verkauft wurde und bisher nicht wieder aufgetaucht ist, hat die Problematik von Menschenhandel und Zwangsprostitution in Argentinien wieder in die Schlagzeilen gebracht.

Die Woche in Argentinien: Der gescheiterte "7D"

Die Clarín-Gruppe kann die nächste Runde im Streit um das Mediengesetz für sich verbuchen. Einen Tag vor dem geplanten Stichtag, an dem das Regelwerk voll in Kraft treten sollte, hat die zuständige Zivil- und Handelskammer entschieden, es gebe keinen Grund, die Clarín begünstigende Verfügung aufzuheben, solange kein Grundsatzurteil über die Vereinbarkeit mit der Verfassung der strittigen Artikel des Gesetzes gesprochen wurde.

Die Woche in Argentinien: Der Clarín-Streit geht auf die Zielgerade

Im Streit zwischen der Regierung und der Clarín-Gruppe kam es in der letzten Woche zu einigen bemerkenswerten neuen Entwicklungen. Der Medienkonzern steht mit der Kirchner-Regierung auf Kriegsfuß, da das 2009 verabschiedete Rundfunkgesetz ihn dazu zwingt, verschiedene Radio- und Fernsehlizenzen abzustoßen.

Die Woche in Argentinien: Steht das Land vor einem erneuten Zahlungsausfall?

Der Beschluss des New Yorker Richters Thomas Griesa, der am Abend des 21. November einer Gruppe von Hedgefonds in einem Streitfall gegen Argentinien recht gab, ließ in der Finanzwelt Sorgen aufkommen, Argentinien könne vor einem neuen Zahlungsausfall stehen, wie etwa die britische Wirtschaftszeitung Financial Times schrieb. Die Kurse der argentinischen Anleihen stürzten am Tag nach der Ankündigung teils um mehr als 10 Prozent in die Tiefe.

Seiten

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer