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Cristina Kirchner

Analyse Wahl 2017: Ein glücklicher Sieg für Macri

Argentiniens Präsident Mauricio Macri geht aus der Kongress-Zwischenwahl gestärkt hervor. Etwa 42 Prozent holte das Regierungsbündnis "Cambiemos" aus der traditionsreichen UCR, Macris wirtschaftsliberaler PRO und der sozialdemokratischen CC-ARI. Die Stimmen der fragmentierten Opposition teilten sich auf drei verschiedene Ausprägungen der Peronisten mit insgesamt ebenfalls 42 Prozent, eine Reihe von Linksparteien mit 6 Prozent, Regionalparteien mit 5 Prozent und weitere 5 Prozent "Sonstige" auf.

Wahl 2017: News & Ergebnisse

Die Parlamentswahl 2017 ist das politische Ereignis des Jahres und ein wichtiger Stimmungstest für die Regierung Macri. Das Argentinienportal Argentinien21 wird im Laufe der Nacht wichtige Ergebnisse melden.

Wahl 2017: Das Ergebnis der Vorwahl zeigt: Argentinien bleibt gespalten

Patt im Stimmungstest: Weder Macris Regierungskoalition Cambiemos noch die Opposition rund um die Peronisten konnte einen wirklichen Wahlsieg einfahren. Dennoch kann Macri zufrieden sein.

Wahl 2017: Halbzeittest für Macri

Etwas weniger als zwei Jahre wird Argentinien von Mauricio Macri und seiner Mitte-Rechts-Koalition Cambiemos regiert. Nun steht mit den Halbzeitwahlen für den Kongress der erste wirkliche Test an. Die Erfolge der Regierung waren bisher verhalten, und so wird auch in den Umfragen kein großer Wurf erwartet. Die Regierungsallianz wird wohl ihre Position im Parlament etwas ausbauen können, ohne an eine eigene Mehrheit heranzureichen.

6 Monate Macri: Zwischen Aufbruchstimmung und Rezession

Ein halbes Jahr ist die Mitte-Rechts-Regierung nun im Amt. Der Präsident gibt sich weiter moderat, tut sich aber schwer mit der Bekämpfung von Rezession und Inflation. Und im Kongress ziehen erste Wolken auf.

Macri im Amt vereidigt - ohne Cristina Kirchner

Der neue argentinische Präsident Mauricio Macri ist gegen Mittag im Kongress vereidigt worden. Damit hat Argentinien nun offiziell ein neues Staatsoberhaupt. Macri, Mitglied der konservativ-wirtschaftsliberalen Partei Propuesta Republicana (Pro) war am 22. November als Sieger aus einer Stichwahl gegen Daniel Scioli hervorgegangen. Bei der Vereidigung fehlten zahlreiche Parlamentarier aus dem kirchneristischen Lager.

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