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Cristina Kirchner

Cristina Kirchner entlässt Kabinettschef Capitanich

Cristina Kirchner hat den bisherigen Kabinettschef Jorge Capitanich am Donnerstagabend entlassen. Sein Nachfolger wird Aníbal Fernández, der zu den regierungstreuen Hardlinern gezählt wird und bereits zwischen 2009 und 2011 das gleiche Amt innehatte.

Richter: Cristina Kirchner wird nicht angeklagt

Der Richter Daniel Rafecas, der den Fall rund um den Terroranschlag auf die israelische Organisation AMIA im Jahr 1994 betreut, hat die Anklage gegen Cristina Kirchner wegen Strafvereitelung nicht zugelassen. Es gebe keine Anzeichen, dass die Regierung versucht habe, die Justiz bei ihren Ermittlungen zu behindern.

Der Tod von Alberto Nisman: Ein Monat danach

Ein Monat ist vergangen, seit der Staatsanwalt Alberto Nisman in seiner Wohnung erschossen aufgefunden wurde. Nur einen Tag später hätte er vor dem argentinischen Kongress seine Anschuldigungen gegen Präsidentin Kirchner im Fall des Terroranschlags auf die israelische Organisation AMIA erläutern sollen. Bei dem Attentat in Buenos Aires im Jahr 1994 waren 85 Personen umgekommen.

AMIA: Staatsanwaltschaft beschuldigt Kirchner formell

Die Staatsanwaltschaft unter Gerardo Pollicita hat die Beschuldigungen des verstorbenen Alberto Nisman gegen Cristina Kirchner bestätigt. Damit ist Argentiniens Staatsoberhaupt formell der Strafvereitelung beschuldigt.

Fall Nisman: Kirchner kündigt Geheimdienstreform an

Cristina Kirchner hat sich zum ersten Mal im Rundfunk zum Fall Nisman geäußert. In einer Fernsehansprache kündigte sie einen Gesetzesentwurf an, der die Auflösung des Geheimdienstes SI (Secretaría de Inteligencia) und die Gründung einer neuen Behörde zum Ziel hat. Dieser soll in den nächsten Monaten im Kongress debattiert werden. 

Anleihenstreit: Regierung bietet Gläubigern Auszahlung in Argentinien an (Update)

Die Regierung unter Cristina Fernández de Kirchner hat am späten Dienstagabend ein Gesetzesvorhaben vorgestellt, das die Blockade der Zinszahlungen an  Gläubiger des Landes infolge eines Urteils des New Yorker Richters Thomas Griesa umgehen soll. Dieses hatte Argentinien untersagt, vor der Begleichung der Schulden an eine Gruppe von Hedgefonds, die auf dem vollen Nennwert der Anleihen bestehen, Zahlungen an andere Gläubiger vorzunehmen, und eine Zahlung Argentiniens Ende Juni blockiert.

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