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Cristina Kirchner

Zahlungsausfall: Wie geht es weiter?

Seit zwei Wochen ist Argentinien technisch zahlungsunfähig. Die Regierung Kirchner hat es auf eine Fortsetzung der Konfrontation mit dem New Yorker Richter Thomas Griesa und den "Holdouts" ankommen lassen. 

Dollarkäufer könnten Recht auf Energiesubvention verlieren

Vielleicht ist es der Ausblick auf eine Änderung der Subventionspolitik: Präsidentin Cristina Kirchner hat sich am 4. Februar in einer Rede an die Fernsehnation gewandt und in Frage gestellt, ob Personen, die Dollars kaufen, weiterhin großzügige Subventionen auf Strom und Gas erhalten sollten.

Korruptionsfall Báez zurück in den Schlagzeilen

Der mutmaßliche Korruptionsfall rund um den der Kirchner-Familie nahestehenden Geschäftsmann Lázaro Báez, in den auch Präsidentin Cristina Kirchner verwickelt sein könnte, ist kurz vor Weihnachten wieder in den Schlagzeilen angekommen. Der Unternehmer aus der Provinz Santa Cruz soll laut den Berichten verschiedener Zeugen mit zwielichtigen Geschäften in Steuerparadiesen Korruptionsgelder gewaschen haben und sich am Waffenhandel beteiligt haben.

Guillermo Moreno tritt zurück

Der wohl kontroverseste Funktionär der Regierung Kirchner wird ausgewechselt: Guillermo Moreno, der Staatssekretär für inneren Handel und einer der mächtigsten Politiker der Regierung, hat seinen Rücktritt angekündigt. Er wird ab dem 2. Dezember in die Botschaft Argentiniens in Rom wechseln.

Kicillof und Capitanich ins Kabinett geholt

Cristina Kirchner beendet ihren gesundheitlich bedingten Urlaub mit einem Paukenschlag: Die zwei wohl wichtigsten Ministerposten der Regierung wurden gegen zwei politische Schwergewichte ausgewechselt. Der oft ungeschickt wirkende Kabinettschef Juan Manuel Abal Medina wird durch Jorge Capitanich, bisher Gouverneur der Provinz Chaco, ersetzt; während Axel Kicillof den Posten von Wirtschaftsminister Hernán Lorenzino übernimmt.

Cristina Kirchner nimmt Amtsgeschäfte wieder auf

Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat nach ihrer gesundheitlich bedingten Pause die Aktivität als Staatsoberhaupt wieder aufgenommen. Sie wird noch am Montag offizielle Treffen mit mehreren hochrangigen Regierungsmitgliedern in der Residenz von Olivos abhalten. Der offizielle Wohnsitz der Präsidentin liegt in der Stadt Vicente López etwas nördlich der Stadt Buenos Aires.

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