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Cristina Kirchner

Grundfreibetrag bei Einkommenssteuer wird um 20 % erhöht

Präsidentin Cristina Kirchner hat die Erhöhung des Grundfreibetrages bei der Gewinnsteuer, die etwa einer Einkommenssteuer entspricht, um 20 Prozent angekündigt. Die Steuer wird nun nur noch von Arbeitnehmern und Selbständigen erhoben, die mehr als 8.360 Pesos verdienen, wobei bei verheirateten Personen der Freibetrag bei 11.563 Pesos im Monat liegt.

2012 in Argentinien: Ein turbulentes Jahr geht zu Ende

Ein ereignisreiches Jahr geht auch in Argentinien langsam zu Ende. Wirtschaftlich eher mager, wurde es von einer stark polarisierten öffentlichen Meinung bestimmt, deren Protagonisten die Kirchner-Regierung und der Medienkonzern Clarín waren. Im Jahresrückblick 2012 wird das turbulente Jahr Revue passiert.

Cristina Kirchner kündigt Verhandlungen um Gewinnsteuer an

Die Präsidentin Cristina Kirchner hat in einer Fernsehansprache angekündigt, Verhandlungen mit den Gewerkschaften um eine Änderung des Grundfreibetrages für 2013 bei der sogenannten "Gewinnsteuer" angekündigt. Diese progressive Steuer wird auf Einkommen und Gewinne von Unternehmen ab einem bestimmten Betrag verhängt. Als Sofortmaßnahme wurde bei mittleren Einkommen bis 25.000 Peso auf die Gewinnsteuer beim Weihnachtsgeld verzichtet (genauer: bei der zweiten Rate des "Aguinaldo", des 13. Monatsgehalts, die am Ende des Jahres ausgezahlt wird).

Oppositionsabgeordnete vereint gegen Wiederwahl

Abgeordnete fast aller Oppositionsparteien im Kongress haben eine gemeinsame Absichtserklärung gegen die vermuteten Wiederwahlpläne Cristina Kirchners unterschrieben. Die Unterzeichner verpflichten sich damit, gegen eine Verfassungsreform zu stimmen, die eine zweite Wiederwahl des amtierenden Präsidenten ermöglichen würde.

Die Woche in Argentinien: Wahlrecht ab 16 - Vorteil La Cámpora?

Seit dem 1. November ist es Gesetz: Argentinien reiht sich in die bisher recht wenigen Länder ein, die ihren Bürgern bereits ab dem 16. Lebensjahr das Wahlrecht gewähren. Zu diesen Staaten gehören derzeit noch hauptsächlich Österreich, Brasilien, Ecuador und Nicaragua sowie Kuba, dessen Wahlen allerdings keinen demokratischen Standards entsprechen.

Pressekonferenz Cristina Kirchners mit Wemutstropfen

Cristina Kirchner hat am späten Abend des 24. Oktober im Regierungspalast überraschenderweise eine Pressekonferenz abgehalten. Das äußerst seltene Ereignis erfolgte vor dem Hintergrund der Einweihung eines Gasnetzes in der Provinz Córdoba.

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