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Zahlungsausfall: Wie geht es weiter?

Seit zwei Wochen ist Argentinien technisch zahlungsunfähig. Die Regierung Kirchner hat es auf eine Fortsetzung der Konfrontation mit dem New Yorker Richter Thomas Griesa und den "Holdouts" ankommen lassen. 

Rückschlag für Argentinien im Anleihenstreit

Argentinien hat im Streit mit einer Gruppe von US-Hedgefonds um das Finanzschwergewicht NML Capital einen schweren Rückschlag hinnehmen müssen: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat eine eigene Entscheidung über den Fall abgelehnt und damit ein Urteil des New Yorker Richters Thomas Griesa bestätigt. Dieser hatte den argentinischen Staat dazu verurteilt, an die Gläubigergruppe 1,33 Mrd. US-Dollar zu zahlen.

Geplante Strafrechtsreform sorgt für Diskussionen

Eine der wichtigsten Gesetzesinitiativen im Jahr 2014 für den Kirchnerismo ist die Reform des Strafgesetzbuchs. Der "Código Penal" stammt aus dem Jahr 1921 und war nach Ansicht vieler Rechtsexperten durch zahlreiche Reformen inkonsistent geworden. In den ersten Märztagen haben von der Regierung Cristina Kirchners beauftragte Juristen nun einen ersten Entwurf für eine Neuausgabe vorgelegt.

Neuer Preisindex präsentiert: 3,7% Inflation im Januar

Wirtschaftsminister Axel Kicillof hat den angekündigten neuen Preisindex des INDEC präsentiert. Der Index, dessen vollständiger Name IPCNu (Índice de Precios al Consumidor Nacional urbano, "Landesweiter urbaner Preisindex") lautet, stellt die Preisentwicklung von 520 Produkten und Dienstleistungen in den städtischen Ballungsräumen des Landes dar.

Argentinien nach Moreno: Kapitulation oder Neuanfang?

Mitten im Sommerloch schreckt die Regierung Cristina Kirchners die Argentinier mit zwei an üble Zeiten erinnernde Maßnahmen auf: Einmal wird die Währung innerhalb von zwei Tagen um 16 % abgewertet, und wenige Tage später werden private Devisenkäufe für Sparer erlaubt. Was in anderen Ländern wie ein planloser Zickzackkurs anmuten würde, war in Argentinien eigentlich vorhersehbar.

Korruptionsfall Báez zurück in den Schlagzeilen

Der mutmaßliche Korruptionsfall rund um den der Kirchner-Familie nahestehenden Geschäftsmann Lázaro Báez, in den auch Präsidentin Cristina Kirchner verwickelt sein könnte, ist kurz vor Weihnachten wieder in den Schlagzeilen angekommen. Der Unternehmer aus der Provinz Santa Cruz soll laut den Berichten verschiedener Zeugen mit zwielichtigen Geschäften in Steuerparadiesen Korruptionsgelder gewaschen haben und sich am Waffenhandel beteiligt haben.

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