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Wahl 2013: Schlappe für Regierungslager bei Vorwahl

Die Vorwahl zur Kongresswahl 2013 ist zu einem Denkzettel für die Regierung geworden. Die Kirchneristen im Frente para la Victoria halbierten die Stimmenanzahl im Vergleich zu 2011 und kamen gerade einmal auf knapp über 25 Prozent. Als Wahlgewinner dürfen sich der unabhängige Peronist Sergio Massa, der in der Provinz Buenos Aires mit 35 Prozent den ersten Platz für sein Frente Renovador einfuhr, und die Mitte-Links-Opposition rund um UCR, CC-ARI und Sozialisten fühlen, die sich für die "richtige" Kongresswahl am 27. Oktober hervorragend positionieren konnte.

10 alternative und unbekannte Reiseziele in Argentinien

Argentinien hat dem Besucher eine Menge zu bieten. Die meisten Reisenden beschränken sich jedoch auf eine kleine Anzahl von Orten, die nur einen Bruchteil der Facetten des Landes zeigen. Hier werden zehn Reiseziele abseits der ausgetretenen Touristenpfade vorgestellt, die einen erholsamen oder abenteuerlichen Urlaub weit enfernt von den Massen erlauben.

Wahl 2013 in Argentinien: Erste Vorschau

Der Wahlkampf in Argentinien nimmt Fahrt auf: Am 12. Juni ist die Einschreibungsfrist für politische Allianzen abgelaufen. Während das Regierungslager - der Kirchnerismo - fast makellose Einigkeit demonstriert, konnte die Mitte-Links-Opposition immerhin zahlreiche Parteien zusammenraufen. Die Rechte dagegen musste Rückschläge erleiden und tritt stark zersplittert an.

Inflation auf dem Rückzug?

Wenn man dem Internet-Projekt "Inflación Verdadera" glauben darf, so zeigen die harten Preiskontrollen in Argentinien, die vom Handelsstaatsekretariat unter Guillermo Moreno durchgesetzt werden,  erstmals Wirkung: Der Anstieg der Konsumentenpreise ist laut dieser Website, die Preise mehrerer Produkte direkt auf Zeitreihen vergleicht, in den ersten Monaten 2013 stark zurückgegangen.

Ein Geldspeicher und ein Altskandal bringen die Kirchneristen in die Defensive

Das große Thema in den Medien Argentiniens im Mai 2013 ist neben der Justizreform ein Korruptionsskandal aus längst vergangen geglaubten Zeiten. Es geht um Néstor Kirchner, den verstorbenen Ex-Präsidenten, und sein Verhältnis zu einem zwielichtigen Bauunternehmer namens Lázaro Báez, der Schwarzgelder Kirchners und seiner Funktionäre verwaltet haben soll.

Warum die Justizreform die Gemüter in Argentinien erhitzt

Am Donnerstag, den 25. April, wurde in der Abgeordnetenkammer des argentinischen Kongresses in einer Monster-Sitzung von 21 Stunden die kontrovers diskutierte Justizreform zum Teil verabschiedet. Die Abstimmung war von einer ungewöhnlich aggressiven Stimmung und tumultartigen Szenen begleitet und die Opposition verließ zeitweise den Saal. Am Ende stand mit 130 zu 123 Stimmen die knappste mögliche Mehrheit für den Kirchnerismo (benötigt wurden 129 Stimmen).

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